Pretty in pink

Heute hatte ich einen Rock und eine pinke Strumpfhose an. Also, so richtig pink, magenta, Telekom-Pink! daher ging der erste Blick der mir begegnenden Menschen immer erst ins Gesicht (immerhin!) und danach sofort auf die Beine. Ich glaube, so viel Farbe an einem grauen Tag waren die alle nicht gewohnt.

Kacktag

Schon lange nicht mehr habe ich mich so lange über unsere Kundin und dieses Kackmailing aufgeregt. Stundenlang. Ich habe sehr sehr böse Schimpfworte benutzt und mich auch nicht mehr eingekriegt. Und wegen der doofen Kuh verpasse ich auch noch meinen Sporttermin. Dafür gibt’s eine Tüte Schelte und Verachtung oben druff. Ich kann ihr auch gerne eine Schleife drum binden. Nochmals: blöde Kuh!!!

Da helfen nur niedliche Bilder gegen. Und heute hilft es sogar nur ein bisschen.

(via)

 

Auf, auf!

Das Jahr ist noch so jungfräulich und trotzdem habe ich schon so viele Dinge erledigt. Gut, dass ich noch frei habe!
Ich habe schon erste Konzerte geplant (und werde wieder nicht zu Snow Patrol können, weil es bereits ausverkauft ist, ARG!!!), Trennungsschmerz gelindert und Ablenkungsaktionen für die Getrennte geplant, allen Papierkram erledigt, mich damit abgefunden, dass der Monat wieder ohne Berlinbesuche stattfindet (narf…), mich köstlich über unsere beiden Kater amüsiert und und und. Wenn das so weiter geht, komme ich gar nicht mehr zum Arbeiten. Wie soll ich denn das noch alles unterbringen?! Arbeit ist sowieso überbewertet, man sollte viel lieber Dinge tun, die einem Spaß machen. Das stellen wir hier gerade so fest. Sehr weise, ich weiß.
Und festgestellt habe ich auch, dass diese beiden Kerlchen schon bald wieder in den Schrank müssen und ihre Aufgabe fürs erste erledigt haben (es sind Salz- und Pfefferstreuer).
Kaum ist Weihnachten vorbei stehen nämlich auch schon die ersten Primeln und Tulpen in den Läden. Zack zack, als wäre nichts gewesen.

Weihnachtscountdown III

Alle Geschenke sind verpackt:

Es gibt noch mehr, aber die habe ich jetzt nicht aufs Bild drapiert.
Ich könnte stundenlang Geschenke einpacken. Ich finde das total entspannend und freu mich eigentlich noch viel mehr auf die Gesichter, wenn die Beschenkten ihre Gaben auspacken dürfen. Dabei zerreißt es mir manchmal mein kleines Herz, wenn das Papier einfach ungeduldig aufgerissen wird. Herrjeh!