sprachlos

Doof ist, wenn man sich schon die Worte zurecht gelegt hat, kleine Zettelchen mit Pro- und Kontraargumenten aufgeschrieben hat und dann sind die beiden Menschen, mit denen man reden wollte nicht da.

5 comments 9. Februar 2010

Ich dachte, ich hätte dich verloren

Es war ein beschissener Tag. Die Kollegen mit ihren Attitüden und Gesichtsausdrücken nervten schon beim Betreten der Agentur. Die Mails waren nicht besser. Wir sollten mehr miteinander reden. Bei diesen doofen Gesichtern, die man Tag für Tag sieht, mag ich aber gar nicht immer reden. Dieser Tag fing beschissen an, jawohl. Ein Gefühl der Niedergeschlagenheit machte sich breit. Wie ein Trauerkloß saß ich vor meinem Rechner, arbeitete meine Jobs ab und machte brav, was man mir sagte. Nur ein bisschen Gestrampel und Gemoser konnte ich aufbringen. Dann schlürfte ich weiter meinen Tee gegen die Appetitlosigkeit. Ein klitzekleiner Anruf sollte meine Laune schlagartig nach Feierabend erheblich bessern. (weiterlesen…)

7 comments 5. Februar 2010

“… und dann musste ich erstmal mein Auto mit dem Schneebesen freimachen.”

(Kollegin vor dem ersten Kaffee)

9 comments 4. Februar 2010

Wenn nichts mehr hilft

… und die Kollegen mit ihrer Laune und Anwesenheit nerven, hilft nur noch: Kopfhörer auf und laut LAUT Musik hören. Zum Beispiel:

Sehr schönes Kunstvideo außerdem. ;)

4 comments 3. Februar 2010

*

Wenn es schon schneit, dann wenigstens Schokoflocken.

5 comments 27. Januar 2010

Gestern

Während wir draußen vor dem Sportraum warten, hört man von drinnen nur das seltsame Fiepsen und Motivieren der Kursleiterin. Würde man nicht wissen, das einen das beim Sport gleich selbst erwartet, könnte man denken: “Haben die denn da drin einen Knall?!” Es klingt sehr sehr seltsam, ehrlich!

Wir schnaufen und schniefen und schnattern, während der Schweiß fließt und sich meine Partnerin freut, dass dieses Mal auch mein Kopf hochrot anläuft.

Danach denke ich mir, hoffentlich kriege ich jetzt nicht solche Oberschenkel wie Beyoncé.

Die Kollegen hoffen auf ein Alstereisvergnügen, das erste seit 13 Jahren. Ich bin schon fasziniert von den Schollen auf der Elbe. Der Mitbewohner erzählt hingegen von einem riiiesigen Spalt im Alstereis. Er häte Angst gehabt dort runter zu rutschen und nicht mehr durch die 18 cm dicke Eisschicht zu kommen. Trotz Bizepsaufbau im Fitnessstudio.

1 comment 27. Januar 2010

I lay down

Add comment 26. Januar 2010

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