Mixtape

Ein bunter Bandsalat aus der Musikkonserve

Wenn der Chef mal nicht da ist… letzte Gelegenheit

4 Kommentare

Don’t you wanna go for a ride
Just keep your hands inside
And make the most out of life
Now don’t you take it for granted

Life is like a mean machine
It made a mess outta me
It left me caught between
Like an angry dream I was stranded

And I’m steady but I’m starting to shake
And I don’t know how much more I can take […]

(This Is How A Heart Breaks – Rob Thomas)

*

Neben all dem kopieren und einfügen, kopieren und einfügen, copy and paste habe ich mich gestern mal wieder mit meinem Kollegen unterhalten. Wir kamen darauf, dass lange Fingernägel bei Männern wie bei Frauen doof sind. Ganz schlimm war auch der Trend, wo sich Frau einen Nagel sozusagen gepierct hat und so ein dämlicher Ring durchgestochen wurde. Desweiteren kamen wir überein, dass Füße doof sind. Wir beide sind definitiv keine Fußfetischisten und ungepflegte Füße im Sommer sind nicht zu ertragen, wenn sie in aller Öffentlichkeit präsentiert werden. Da fällt mir ein, dass ich meine Nagel an Händen wie Füßen auch mal wieder kürzen muss, aber das nur am Rande.

Manchmal wünsche ich mir, dass ich ein Auto hätte, welches selbsständig lenkt. Denn neulich bei der Heimreise auf der Autobahn hätte ich so gerne fotografiert. Vor mir waren dunkle Wolke, aber im Seitenspiegel strahlte mir die Sonne golden entgegen. Was wäre das für ein Motiv gewesen! Außerdem habe ich den ersten Regenbogen seit Jahren gesehen. Wunderschön und riesengroß. Für einen kurzen Moment überlegte ich, ob ich dorthin fahren sollte, wo er die Erde berührt, damit ich das Töpfchen Gold finden würde und mich Reichtum überkommt.
Auf dem Hinweg nach Hamburg, noch auf der A10 steht an mehreren Brückenpfeilern immer „Love you Purzel“. Ich muss jedesmal schmunzeln, wenn ich daran vorbei rausche und beneide „Purzel“ ein bisschen um diesen Gruß.
Auf der Heimreise hätte ich auch eine Strichliste anlegen können, auf der alle überfahrenen Igel aufgeführt würden. Oh mann ey, da blutet mir das Herz! Diese schnuffigen Tiere liegen dann da zermatscht, aufgebläht, auf jeden Fall tot. Nicht schön.

Gestern habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Glückskeks zerbrochen. „Don’t follow the moment’s intuition“, hat er mir geraten. Heute gibt es Sushi zum Abendessen. Hoffentlich ohne Weisheitszettelchen.

Jetzt muss ich weiter kopieren und einfügen, kopieren und einfügen, kopieren und einfügen, kopieren und …

4 thoughts on “Wenn der Chef mal nicht da ist… letzte Gelegenheit

  1. Klingt ja total spannend dein Job!!!! ;-)
    Ach mann, die armen Igelchen. Is ja eklig. Dass die auch nie nach links und rechts schauen können, wenn sie über die Straße gehen :-(

  2. Ach cool…den Purzel-Spruch kenne ich auch! Immer wenn ich an die Ostsee fahre, sehe ich den. Und ich dachte, es heißt, I love Purzel. Das lustige ist, dass er auf beide Seiten der Brücke gesprüht ist. Echt toll:-)

  3. ja, purzel hats gut.

  4. Purzel is ja auch liebenswert

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