Mixtape

Ein bunter Bandsalat aus der Musikkonserve

Bis hierhin und nicht weiter

5 Kommentare

I’m waking up at the start of the end of the world,
but its feeling just like every other morning before,
now I wonder what my life is going to mean if it’s gone,
the cars are moving like a half a mile an hour if that
and I started staring at the passengers who’re waving goodbye
can you tell me what was ever really special about me all this time?

But I believe the world is burning to the ground
oh well I guess we’re gonna find out
let’s see how far we’ve come
let’s see how far we’ve come
Well I, believe, it all, is coming to an end
oh well, i guess, we’re gonna pretend,
let’s see how far we’ve come
let’s see how far we’ve come […]                     (How Far We’ve Come – Matchbox 20)

*

Nun ist er da, der letzte Tag im Praktikum bei 104.6 RTL. Gestern noch schnell einen Kuchen gebacken zum Abschied (der dann leider Dank beinhalteterPapierbackform zu klein ist und ich darum herum komme, das ganze Stockwerk zum Kuchenessen einzuladen *hämisch grins*) für meine Jungs im Büro. Am letzten Tag muss nochmal geschlemmt werden nach all der Plackerei.

Ich habe geschimpft und geflucht in diesem Praktikum, weil ich sehr sehr oft nichts zu tun hatte und das Internet mir irgendwann auch keinen Fluchtpunkt mehr bot. Ich habe mich aber auch tierisch gefreut, wenn ich Fotos machen durfte, Stars im Studio sowie auf und hinter der Bühne traf. Außerdem habe ich:

über 2000 Fotos in eine Photoshop-Datei reingekloppt, bearbeitet und abgespeichert,
735 Stunden auf meinem Hintern vorm PC gehockt,
380 Seiten von „Der Schwarm“ gelesen,
gefühlte 200 Mal meinen Chef gefragt, was ich als nächstes machen kann,
157,5 Stunden in der S-Bahn gesessen,
105 Liter Wasser getrunken,
105 Schokoriegel genascht,
bestimmt 100 Musik- und Informationsbeiträge geschrieben,
mich sicher mehr als 80 Mal bei meinen Freunden ausgeheult, dass mir langweilig ist,
insgesamt 24 Stunden im ICQ rumgehangen,
23 Beiträge in das Forum des Senders gepostet,
21 Blogeinträge während der Arbeitszeit geschrieben,
14 Wochen die Einträge im Berichtsheft immer gleich angefangen, nämlich mit morgendliche Aufgaben (siehe letzte Woche),
8 Mal vor 17 Uhr gehen können,
mich 5 Stunden über Musik mit einem Kollegen unterhalten,
4 Mal mit Radiomoderatoren Fahrstuhl gefahren,
sicherlich einen ganzen Obst- und Gemüsegarten leer gefuttert.

Ja, das war mein Praktikum bei „Berlins Hit-Radio“. *g* Adieu!

Und jetzt will ich noch ein Stück von meinem Kuchen! ;)

 

5 thoughts on “Bis hierhin und nicht weiter

  1. ach toll! Schön geschrieben:-)
    (In Hamburg gibts ja auch Lesebühnen, hab‘ ich gehört…*g*^^)

  2. mal bitte löschen! falscher beitrag.

  3. *g* Danke Ani.

    F, du hättest ja wenigstens im zweiten Kommentar etwas zu diesem Beitrag kommentieren können. :P

    Ich habe von meinen Jungs zum Abschied übrigens jede Menge Merchendise und einen Hamburgstadtführer incl. Karte bekommen. Das fand ich ja mal richtig toll! :)

  4. und du hättest es ja mal löschen können.

  5. Jaja, mach ich ja schon *klick lösch* Weg! :)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s