Mixtape

Ein bunter Bandsalat aus der Musikkonserve

Johnny vs. Ewan

6 Kommentare

[…] These are my friends.
See how they glisten.
See this one shine…
How he smiles in the light.
My friend.
My faithful friend…
Speak to me friend.
Whisper…
I’ll listen. […] (My Friends – Sweeney Todd Soundtrack)

*

Handlung

Johnny
ist ein englischer Barbier, der nach jahrelanger Gefangenschaft nach London zurückkehrt, um sich zu rächen.

Ewan
ist ein englischer Dichtern, den es nach Paris verschlägt. Er schreibt ein Stück fürs Moulin Rouge und verliebt sich dabei unsterblich in die Kurtisane Satine.

Gegenspieler

Johnny
will den Richter loswerden, der ihm Frau und Tochter gestohlen hat.

Ewan
muss sich vor dem Duke in Acht nehmen, der ebenfalls ein Auge auf Satine geworfen hat.

Alles Mögliche

Johnny
is total gruftig drauf, hat nur einen Gesichtsausdruck und ist ganz schön brutal. Er sieht in einer Szene aus wie Beetlejuice und wenn er mal lacht, dann ist das schon sehr morbide. Helenea Bonham-Carter ist dafür der witzig-spritzige Part und ihre Zukunftsvisionen sind einfach nur ulkig.
Singen kann er, das muss man sich schon eingestehen, dennoch war das im Film ganz schön viel Gesinge, also so richtig! Und obwohl ich Musicals mag, war das zu Beginn des Films schon gewöhnungsbedürftig. Und gruselig und die letzte viertel, halbe Stunde ist schon barbarisch-gruselig. Brr!

Ewan
singt, tanzt, lacht, strahlt, weint, ist verzweifelt. All das spiegelt sich in seinem Gesicht wieder und der ganze Pomp des Films mit all den Farben und Facetten macht einen total wuschig. Die Lieder gehen sofort ins Ohr und von mir aus könnte man „Moulin Rouge“ auch auf die Szenen mit Ewan zusammenkürzen. Nicole Kidman mag ich eh nicht so, ätsch!

Beide

… Filme fangen mit rasanten Kamerafahrten an und winden sich durch die Straßen von London bzw. Paris, dass einem schwindelig wird. Wer hat da wohl von wem geklaut?! ;)

Das Ende

Johnny
hat sich gerecht, wird aber nicht glücklich- warum kann ich hier natürlich nicht verraten.

Ewan
bezwingt den Duke, wird dennoch nicht glücklich. Warum? Sag ich nicht!

Fazit

Ewan gewinnt, weil er mehr Emotionen zeigen kann, noch viel toller singt und ich diesen Film einfach mehr mag, trotz Pomp und Farbrausch. Sorry, Johnny.

 

 

 

6 thoughts on “Johnny vs. Ewan

  1. Ich find Tim Burton ja immer rein wenig gruselig! Un dJohnny hört sich auch recht spooky an!
    Ich weiss nicht, ob der Film was für mich wäre. Ich mach noch einen Bogen um ihn…
    Was räst Du mir?

  2. Also, wenn du die Tim Burton Filme eh gruselig findest, dann solltest du dir den Film höchstens an einem lauen Sommertag im Hellen angucken, sonst nicht. Da fließt ’ne Menge Blut und einige Knochen brechen. Und am Schluss habe ich dann auch mal die Augen schließen müssen, weil ich nicht hinschauen konnte.

  3. Ui, ne Menge Blut, schauder… !
    Und auch noich gleich Knochenbrechen dazu!
    Grusel wusel!!!
    Na, ich überleg mir das gründlich!
    Pans Labyrinth schau ich mir sicherhaltshalber auch nicht an!

  4. Die Bilder, die ich von Pans Labyrinth bisher gesehen habe, fand ich auch ganz furchtbar. Nee nee, den gucke ich mir nicht an. Brrr!

  5. Nee, lass das mal lieber! Er soll ganz brutal sein! Nix von wegen Fantasy! Zur Hälfte ist das ein Kriegsfilm!

  6. ja, die zukunftsvisionen von der bäckerin waren das beste an dem film. der rest war schrecklich doof. hat mir überhaupt nicht gefallen.

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