Mixtape

Ein bunter Bandsalat aus der Musikkonserve

Hafenklang

2 Kommentare

Wenn man in Hamburg wohnt, klar, dann ist da der Hafen, dann sind da Schiffe. Es gibt große, kleine, alte, neue und natürlich auch Veranstaltungen, die die Kreuzfahrt oder den Hafen selbst huldigen. Ich sag nur Hafengeburtstag. Mit Pauken und Trompeten (und Fressbuden) werden Boote noch und nöcher bestaunt.
Eigentlich ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn so ein Kreuzer mit Feuerwerk und Geballer verabschiedet wird. Aber muss das nachts um 23 Uhr sein?? Ich hatte das Gefühl die Queen Mary wird direkt bei mir im Garten verabschiedet. Silvester unmittelbar vor dem Schlafzimmerfenster, so hörte sich das an. Tausende kleine Kanonenkugel flogen mir quasi links und rechts um die Ohren und wehten mir halb die Bettdecke weg. Knall! Peng! Rattatazong! Jedes Konzert muss um 23 Uhr spätestens leiser werden, wenn nicht sogar beendet. Aber hey, wenn die Queen ein- oder ausläuft, ne, dann drücken wir mal ein Auge zu. Es kommt ja auch sooo selten vor, hüstel.

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2 Kommentare zu “Hafenklang

  1. Ha! Kenn ich kenn ich. Wenn man gerade bei einem ruhigen Skype-Date sitzt und sich darüber freut, wie super doch die Internetverbindung von Fernost nach Nordskandinavien funktioniert und einem plötzlich das Herzen stehen bleibt, weil so lautes Schusswaffengeböller ertönt. Aber nee, ist nur Feuerwerk, weil irgendsoein Gott…frag mich. Aber klar. Menno.

  2. Chinaböller, jaja, Ein Teufel, wer die erfunden hat. ;)

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