Mixtape

Ein bunter Bandsalat aus der Musikkonserve


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Marcel

Wenn man das ganze Wochenende lang über tiefschürfende Sachen redet, dann ist man Sonntagabend ganz schön leer und mag nichts mehr reden und hören. Auch keine Mitbewohner im Flur, die sich lautstark über weniger tiefschürfende Dinge unterhalten.
Marcel hat aber was zu sagen. Und ist noch dazu ganz putzig. Seht selbst.

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Laut, los!

BildIch habe das ganz große Bedürfnis auf ein Konzert zu gehen. Ich weiß nur gerade nicht wohin, weil ich noch nicht nachgeschaut habe, welche Band wo spielt. Aber kennt ihr das auch, wenn es so kribbelt in einem und man sich nach dem Gefühl sehnt, den Künstlern ganz nah zu sein, laut in der Menge mitzusingen oder zu gröhlen und die Musik ganz laut und ganz nah an einem dran und in einem drin zu spüren? Wenn das Herz im Takt der Bässe wummert und man merkt, wie der Schall die Härchen auf den Armen aufstellt? Ich brauche das gerade ganz dringend.

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(Bilder vom Keane Konzert, November 2012, im Tempodrom, Berlin)


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Na endlich!

Endlich ist 2012 vorbei, ich kann wieder bloggen und hier wieder aufs Neue meinen Unsinn verbreiten oder Fotos oder peinliche Musikvideos oder oder oder. Ick freu mir! Ich hoffe, 2013 wird besser als das alte Jahr. Das war so alles in allem nicht so pralle. Bis auf den Anfang vielleicht, wo zig Luftballons in den Himmel stiegen, Tränen kullerten und ein großer pinker Ring überreicht wurde. Ja, das war ein schöner Moment. Danach Hickhack, Streiterei, Stress, Jubel Trubel bla bla bla. Kann nur besser werden das neue Jahr. (Vielleicht nicht für euch als Leser, wenn ich jetzt schon blöde Reime mache. Hehe.)
Wie dem auch sei, hier erstmal ein paar Winterbilder aus Plön, Anfang Dezember 2012:

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Gegen Vergesslichkeit ist kein Kraut gewachsen

Gestern brauchte ich für ein Rezept Petersilie. Sie sollte zerschnibbelt und zerhackt die Soße frischer schmecken lassen und das Gericht abrunden. Doch der liebe Einkaufwicht hat ein anderes Kraut angeschleppt. Gestern wusste ich noch für zwei Sekunden wie es hieß. Doch schon während ich den Gedanken hegte, ihm zu sagen, dass er XY statt Petersilie gegriffen hat, hatte ich es schon vergessen. Und es fällt mir bis heute nicht ein. Meine Synapsen streiken, um die richtige Verbindung in meinen Hirnwindungen zu den Schubladen mit Worten für allerlei Kräuter zu finden. Herausgefunden, dass es keine Petersilie ist, habe ich es durch den Geruch und den Geschmack. Es schmeckt seifig und meine Mama kann es deswegen nicht leiden.
Nicht auszudenken, was mit der Soße gewesen wäre, wenn ich trotz allem das ganze Bund hineingegeben hätte.


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Nähkurs

Am Wochenende sah ich ungefähr so aus:

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Ich war nämlich beim Nähkurs, meinem allerersten. Warum? Aus Spaß, ich dachte, dass es vielleicht ein neues Hobby von mir werden könnte, da ich früher sehr gerne Kleider entworfen habe und mir immer vorstellte, wie toll es wäre, sie selber nähen zu können. Also habe ich einen Anfängerkurs gemacht. Eine Nähmaschine habe ich zwar nicht zuhause, aber egal.

Und so nähten wir dann fünf Stunden lang, bügelten, lernten normale und diese gezackten Striche (schon wieder vergessen, wie die heißen…) kennen und schufen unser Werk.

Tadaa, hier ist meins: ein Turnbeutel im stylischen Hanseatiklook mit Ankern! Ich hatte mich sofort in den Stoff verliebt. Und da ich kein Kissen oder einen weiteren Einkaufsbeutel nähen wollte, wurde es dieser praktische Beutel.

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Ich bin da ja schon ziemlich stolz drauf, auch wenn ich froh bin, dass man keine einzige Naht sieht, hehe. Ich würde gerne noch einen nähen, aber ich denke nicht, dass ich es an sich zu meinem Hobby machen werde. Dazu braucht man schon viel Zeit. Die ist ja bekanntlich Mangelware.